KLEINE INSEL,

UNENDLICHE WEITE,

GROßE FREIHEIT!

VIELE WEGE FÜHREN NACH...!

Mit dem Kniepsand besitzt Amrum einen der größten und breitesten Strände der ganzen Nordseeküste. Kilometerlang zieht er sich die gesamte Westseite der Insel entlang.

© Kai Quedens, Foto: Kai Quedens

Zum Buddeln, Baden und ausgedehnten Spaziergängen lädt Nordeuropas größte Sandkiste – der Kniepsand – ein. Auf insgesamt fünfzehn Kilometer Länge und stellenweise bis zu zwei Kilometern Breite erwartet den Urlauber weicher, weißer Sandstrand. Und anders, als bei der großen Schwester Sylt, vergrößert sich die Fläche des Kniepsandes aufgrund der vorgelagerten Sandbänke jedes Jahr.

Neben dem Kniepsand gibt es zwei weitere größere Strände auf der Insel. Direkt am nördlichen Ende der großen Sandkiste schließt der Strand von Norddorf an. Der rund 10 Quadratkilometer große Strandabschnitt bietet verschiedene Möglichkeiten: Surfschule und Segelmöglichkeiten, einen Hundestrand, einen FKK-Strand und viele Strandkörbe. Besonderes Highlight: hier müssen Sie keine Kurabgabe zahlen. Auch wenn es der Strand durchaus wert wäre!

Der Strandabschnitt der Gemeinden Nebel und Süddorf liegt quasi zwischen Wittdün und Norddorf. Der Strand ist sehr gut zu erreichen und sowohl für Fahrräder als auch für Autos sind ausreichend Parkplätze vorhanden. Für ein kleines Entgelt kann man sogar einen Bollerwagen mieten, um unbeschwert Strandmatten, Spielzeug und Badesachen zum Strand zu transportieren. Und auch an diesem Strand gibt es Abschnitte für Hunde, FKKler und „normal“ Badende. Neben dem Badespaß in der Nordsee gibt es auch einen Spielplatz für die kleinen sowie Volleyball- und Fußballfelder für die großen Kinder.

Weit gucken kann man von jedem Punkt der Insel. So schließt sich an den Kniepsand eine einzigartige Dünenlandschaft an, die sich über das gesamte Eiland erstreckt und den unwiderstehlichen Charme dieser Insel komplettiert. Gesäumt wird diese Landschaft immer wieder von größeren Waldabschnitten - ideal für Radfahrer und Wanderer.

Die womöglich beste Aussicht hat man aber, wenn man die 300 Treppenstufen des Amrumer Leuchtturms in Nebel erklommen hat und den Blick über die gesamte Insel und das Wattenmeer schweifen lässt. Er gilt als Wahrzeichen der Insel und ist -einschließlich der Düne auf der er thront- 66 Meter hoch.  

Nordseeinsel Amrum

entdecken!

Amrum liegt zwanzig Kilometer vor der Küste Schleswig-Holsteins. Umgeben vom UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer gibt es auch auf der Insel viel zu entdecken. Egal ob Naturliebhaber, Rad-Wanderer oder Sandburgenbauer – auf dem kleinen friesischen Eiland kommt jeder auf seine Kosten.

Die nordfriesische Insel blickt auf eine fast 800 Jahre alte Geschichte zurück. Die friesischen, österreich-preußischen und dänischen Einflüsse sind noch heute spür- und erlebbar. 

Zu einer der ältesten Sehenswürdigkeiten zählt die St. Clemens Kirche in Nebel. Die um 1240 erstmals urkundlich erwähnte Kirche trägt das Patrozinium des Heiligen Clemens von Rom, Schutzpatron der Seefahrer. So verwundert es auch nicht, dass auf dem Friedhof vor allem Seefahrer bestattet sind. Davon zeugen auch die sogenannten „Sprechenden Steine“, die neben Schiffsdarstellungen auch kurze Texte über das Leben der Verstorbenen abbilden. 

Noch viel mehr über die Inselgeschichten zu berichten wissen die beiden Heimatmuseen. Das alte Friesenhaus „Öömrang hus“ beheimatet jährlich wechselnde Kulturausstellungen und mehrere Teile des Wohnhauses können besichtigt werden.

 

Die Amrumer Windmühle von 1771 präsentiert wechselnde Gemäldeausstellungen mit Inselbezug und ist eine der wenigen noch erhaltenden nordfriesischen Windmühlen.

Auch wenn Amrum viel zu bieten hat, ein Tagesausflug nach Föhr, Sylt oder zu den Halligen sowie eine Schifffahrt zu den Seehundsbänken sollte auf keinem Urlaubsprogramm fehlen. 

Föhr -von Insidern auch gerne als Friesische Karibik bezeichnet- ist ebenso wie Amrum ideal für Radfahrer, Naturliebhaber und Wassersportler. Kulturell hat das Museum Kunst der Westküste viel zu bieten und stellt Werke unter anderem der Künstler Anna Ancher, Emil Nolde und Max Beckmann aus.

Sylt, die größte der Nordfriesischen Inseln, hat viele Gesichter und ist vor allem für Ihre hohe Dichte an Sterneküchen und Prominenten bekannt. Aber dies ist nur eines von vielen Gesichtern. Auch Sylt ist reich an wunderschönen Fleckchen Natur wie das Rote Kliff, bietet interessante kulturelle Highlights wie das Naturerlebniszentrum „Naturgewalten“ in List und die Friedrichstraße in Westerland lädt zum Shoppen ein.

 

Schwimmende Träume nannte einst Theodor Storm die Halligen vor der Küste Schleswig-Holsteins. Umgeben von der mal ruhigen, mal tosenden Nordsee, sind die kleinen Eilande etwas ganz besonderes und einzigartig auf der Welt. Und obwohl die Eilande sehr klein sind, haben sie allesamt viel zu bieten. Nicht zuletzt ein unglaubliche Naturerlebnisse.

Unterwegs mit Adler-SchiffeEilun oder W.D.R. 

 
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